Berlin, 01. April 2008. Der Junge Union-Vorsitzende Philipp Mißfelder wertet den Vorstoß der SPD für Mindestlöhne als absoluten Rohrkrepierer". Die SPD habe damit lediglich spekuliert, dass sie der Linken ein Thema abnehmen kann", sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der N24-Sendung Was erlauben Strunz". Nun habe sich aber gezeigt, dass der Mindestlohn in vielen Branchen gar nicht erwünscht" sei. Auch viele Gewerkschaften überlegten sich, dass der Mindestlohn mehr Arbeitsplätze kostet als er bringt".
Links-Fraktionsvize Bodo Ramelow nannte diese Argumentation dagegen heuchlerisch". Es gebe einen millionenfachen Bedarf an Mindestlöhnen für Menschen, die unter acht Euro verdienen". Ramelow forderte daher in der N24-Sendung einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn als Untergrenze" bei gleichzeitiger Akzeptanz" tarifvertraglicher Regelungen.
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Was erlauben Strunz immer montags um 23:30 Uhr auf N24.
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